Alles rennt umher wie aufgescheucht.
Immer am Laufen, dorthin wo gerade etwas läuft,
doch du bleibst stehn’, mit einem Mal bis du Letzter.
Denn, da brennt ein Feuer in dir, breitet sich aus,
wird immer größer und größer - du wächst aus dir heraus,
gewinnst an Kraft, fängst an irgendwo an zu klettern.
Und alle schaun dir zu.
Du weißt nicht, was dir fehlt,
was du suchst, was du willst,
dis du es hast.
Du weißt nicht, was dich qäult,
was du suchst, du verpasst.
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