Alles rennt umher wie aufgescheucht. Immer am Laufen, dorthin wo gerade etwas läuft, doch du bleibst stehn’, mit einem Mal bis du Letzter. Denn, da brennt ein Feuer in dir, breitet sich aus, wird immer größer und größer - du wächst aus dir heraus, gewinnst an Kraft, fängst an irgendwo an zu klettern.
Und alle schaun dir zu.
Du weißt nicht, was dir fehlt, was du suchst, was du willst, dis du es hast. Du weißt nicht, was dich qäult, was du suchst, du verpasst.
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Alles rennt umher wie aufgescheucht,
immer am Laufen dorthin wo gerade etwas läuft,
doch du bleibst stehn’, mit einem Mal bis du Letzter.
Denn da brennt ein Feuer in dir, breitet sich aus,
wird immer größer und größer du wächst aus dir heraus,
gewinnst an Kraft, fängst irgendwo an zu klettern.
Und alle schaun dir zu!

Du weißt nicht, was dir fehlt,
was du suchst, was du willst.
Bis du es hast!
Du weißt nicht, was dich quält,
was du suchst, du verpasst!

Du willst Hoch hinaus, so weit du kannst.
Was soll schon passiern?
der Affe fällt nicht weit vom Stamm.
Du spürst den Wind, von hier sieht man alles besser.
Ganz oben angekommen spürst du den Puls der Nacht,
der Mond schien dir zu, Baumkronen wippen im Takt.
Du baust dir dein Bett heute aus weichen Blättern.
Und alle schaun dir zu!

Du weißt nicht was dir fehlt,
was du suchst, was du willst.
Bis du es hast!
Du weißt nicht, was dich quält,
was du suchst, du verpasst.
Bis du es schaffst!